Immobilien Invest

DIGITALE IMMOBILIENINVESTMENTS

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In der Landeshauptstadt Niedersachsens startet Exporo am 10.1.2018 eine Innovation auf dem deutschen Immobilieninvestmentmarkt: Erstmals können Kapitalanleger mit einer Anlagesumme ab 1.000 Euro online in Immobilien investieren und damit eine Position fast wie ein Eigentümer erhalten – aber ohne die typischen Aufwendungen und Probleme eines Immobilienbesitzers.

 

Jeder dritte Deutsche möchte für seinen Vermögensaufbau Immobilien kaufen und vermieten, dass hat der Deutsche Sparkassen- und Giroverband kürzlich ermittelt. Allerdings: die Wenigsten können es selbst. Exporo hat die Vorteile des Immobilieneigentums nun komplett in die digitale Welt übertragen. Hierfür nutzt Exporo eine Anleihe, mit der die Immobilie „digital segmentiert“ wird, um die Vorteile des Immobilieneigentums ohne den normalerweise entstehenden Aufwand zu ermöglichen – einfach, online und direkt. Von der Objektsuche über die Prüfung und den Ankauf bis zum fertigen Anlageprodukt und dem optimalen Immobilienmanagement: Exporo übernimmt den vollen Service.

“Mit der innovativen Anleihe investiert und profitiert der Anleger wie ein Immobilieneigentümer” sagt Simon Brunke, Vorstandschef der Exporo AG, dem Marktführer für digitale Immobilieninvestments in Deutschland. Mit dieser wertpapierbasierten Innovation spricht das Fintech aus Hamburg sowohl private als auch institutionelle Anleger an. Das Novum liegt im digitalen Charakter der Anlage. Dadurch können zum einen eine sehr hohe Transparenz zum anderen sehr geringe Emissions-, Vertriebs- und Verwaltungskosten realisiert werden. Der Effekt: höhere Renditen für den Anleger bei gleichzeitig deutlich geringerem Zeitaufwand.

Anleger partizipieren an Mieteinnahmen und Wertentwicklung

„Wirtschaftlich kommt dieses innovative Investmentangebot der eigenen Immobilie zur Kapitalanlage sehr nahe und bietet eine spannende Alternative zu Immobilienfonds“, erklärt Brunke. Aber der Anleger muss dafür weder Hunderttausende Euro in die Hand nehmen, noch sich mit Mietern oder Verwaltern auseinandersetzen oder hohe Sonderumlagen aufbringen. Nachschusspflichten oder zusätzliche Kosten gibt es nicht. „Mit der Anleihe folgen wir dem Wunsch des Marktes nach depotfähigen Immobilieninvestments für Anleger. Wir antworten damit auf das Bedürfnis der Anleger nach flexiblen, regulierten Sachwertinvestments”, so Brunke weiter. Da das neue Immobilien-Wertpapier der vollen Regulierung unterliegt, entfallen die Limitierungen durch das Kleinanlegerschutzgesetz und Anleger dürfen mehr als 10.000 Euro investieren.

Bei dem Immobilienprojekt “Mitten in Hannover” handelt es sich um vier Bestandshäuser in zentraler Lage von Hannover mit insgesamt 54 Wohnungen und 5 Gewerbeeinheiten, die von Exporo nach intensiver Prüfung gekauft wurden und in einer Exporo-Tochtergesellschaft gehalten und verwaltet werden. Die Finanzierung erfolgt zur Hälfte über die Anleger, zur Hälfte über ein Bank-Darlehen. Zum Konzept gehört, dass die Immobilien nach 10 Jahren verkauft werden. Bei guten Marktkonditionen ist auch ein Verkauf nach bereits 5 oder 7,5 Jahren möglich – aber nur, wenn die Anleger dem mehrheitlich zustimmen. Die Anleger dieses Immobilien-Portfolios erhalten eine quartalsweise Ausschüttung aller Mieteinnahmen nach Abzug von Bewirtschaftungskosten und Rücklagen (voraussichtlich 4 % p. a.) und bei Veräußerung eine Beteiligung an 80 % der Wertentwicklung.

Über EXPORO:

Exporo ist Deutschland Nr. 1 für digitale Immobilien-Investments und wurde von Simon Brunke, Dr. Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründet. Seit 2014 hat das Fintech-Start-up 90 Immobilienprojekte erfolgreich mitfinanziert und dafür über 123 Millionen Euro Kapital vermittelt. Bereits über 24 Millionen Euro wurden an Anleger zurückgezahlt.

Immobilien-Investments mit Exporo sind direkt, transparent und einfach: Anleger können Beträge ab 500 Euro in professionelle Immobilienprojekte ihrer Wahl investieren. Sie profitieren von kurzen Laufzeiten (durchschnittlich 1 – 3 Jahre) und hohen Renditen (5 bis 6 % p.a.).

 

 

 

 

 

Geldanlage: Vertragsabschluss ist Ergebnis guter Beratung

Geldanlage: Vertragsabschluss ist Ergebnis guter Beratung
Eine gute Geldanlage sollte für jeden Menschen erreichbar sein, stellt Finanzberater und Experte Manuel Wiegmann heraus. Er arbeitet dafür mit Strategien des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock.
Volatile Börsen, Niedrigzinsphase, verlorenes Vertrauen in Banken und Versicherungen, immer neue Anlageklassen, die kaum jemand versteht: Sein Geld sicher und gewinnbringend anzulegen, könnte einfacher sein als heutzutage. „Aber es ist natürlich wichtig, das Vermögen nicht einfach nur auf dem Sparbuch oder dem Konto liegen zu lassen. Denn das schädigt das Vermögen, was ganz leicht zu errechnen ist. Bei einer Verzinsung von annähernd null Prozent, aber einer steigenden Inflationsrate verliert das Geld aktuell Jahr für Jahr etwa 1,5 Prozent seines Wertes, Tendenz steigend. Wer dies zehn Jahre lang über sich ergehen lässt, hat nachher vielleicht noch immer 50.000 Euro auf dem Sparbuch – er kann sich dafür aber nur noch Waren im Wert von knapp 43.000 Euro kaufen, wenn überhaupt“, warnt Manuel Wiegmann, Finanzexperte und Berater.
Er weiß auch: „Durch die Finanzkrise und an eine Reihe an Beispielen für Falschberatung sind viele Menschen nicht offen für Finanzprodukte, weil sie glauben, damit immer die falsche Wahl für Ihr Vermögen zu treffen. Das ist nachvollziehbar, aber eben auch problematisch. Wer sich der professionellen Geldanlage verweigert, schadet seinem Ersparten.“ Manuel Wiegmann, der Privatleute und Unternehmer in der Geldanlage berät, plädiert deshalb dazu, dass Anleger im Gespräch mit einem potenziellen Partner genau ermitteln, was dieser ihnen bieten kann und wie ein Finanzprodukt strukturiert ist. „Es kommt auf vier Merkmale an: Kosten, Rendite, Sicherheit und Flexibilität. Wenn dies zusammenpasst, ist es ein gutes Produkt. Wenn aber nur ein Bereich sehr negativ auffällt, sollten Anleger davon Abstand nehmen – und der Berater es eigentlich gar nicht anbieten.“
Manuel Wiegmann steht auf einem klaren Standpunkt. Der Abschluss eines Vertrags sei immer nur die Konsequenz guter und individueller Beratung, dürfe aber nie das Gespräch mit einem Kunden bestimmen. „Versteht der Kunde ein Produkt und ein Sparkonzept und hat er Vertrauen in den Berater und in die Dienstleistung, möchte er auch einen Vertrag abschließen. Das ist das Ergebnis guter Arbeit, darauf arbeiten wir hin, indem wir dem Kunden optimale Strukturen aufzeigen, die sein Vermögen langfristig sichern und entwickeln.“
Manuel Wiegmann setzt dabei auf einen starken internationalen Partner. „Die Vermögensverwaltung Blackrock ist die größte der Welt. Wir können mit Blackrock-Fonds insgesamt fünf Strategien abdecken: Stabilität, Ertrag, Balance, Ausbau und Wachstum. Dabei steigt der Aktienanteil von nahezu 0 Prozent bei Stabilität auf rund 100 Prozent bei Wachstum. Auf diese Weise findet jeder Kunde das richtige für sein Vermögen, und das zu günstigen Konditionen, denn Blackrock ist für seine niedrigen Fondsgebühren bekannt. Und jeder weiß: Gute Konditionen sind der erste Schritt zu mehr Rendite.“
Für den Finanzberater ist es wichtig, seinen Kunden diese Möglichkeiten zu eröffnen. Er wolle jedem die Welt der professionellen und seriösen Geldanlage öffnen und die Möglichkeiten aufzeigen. Geldanlage solle seiner Ansicht nach kein Privileg der Vermögenden bleiben, sondern jede solle von verlässlichen und stabilen Produkten profitieren können. „Daher setzen wir gezielt darauf, dass Menschen auch mit kleineren Summen oder sogar einem monatlichen Sparplan beste Leistung bekommen und nicht in überteuerte Produkte am Bankschalter investieren müssen, weil sie schlicht die Alternativen nicht kennen.“
Über Manuel Wiegmann – Finanzexperte und Berater
Manuel Wiegmann ist Finanzexperte und Berater mit Büros und Vertriebsmitarbeitern in ganz Deutschland. Sein Fokus ist die umfassende persönliche Absicherung seiner Mandanten. Für diesen Schutz sorgt er und sein Team mit individuellen und innovativen Konzepten rund um das Thema Finanzen. Nach der Erstellung eines eingehenden, sehr detaillierten Finanzgutachten und die Analyse Ihrer persönlichen finanziellen Situation, werden die Produkte am Markt gewählt, die am besten für das jeweilige Ziel eines Mandanten geeignet sind. So werden ein umfassender Schutz und eine stetige Vermögensentwicklung gewährleistet. Dabei achtet er mit seinem gesamten Team immer auf größtmögliche Transparenz, niedrige Kosten im Bereich der privaten Altersvorsorge, dem Vermögensaufbau, dem Vermögensschutz und auch im Sachversicherungsbereich. Eine besondere Expertise von Manuel Wiegmann ist die professionelle Begleitung von Rückabwicklungen im Bereich der Kapitallebensversicherungen und der geschlossenen Fonds. Auf diese Weise können Kunden ihre Gelder unter bestimmten Bedingungen aus nachteiligen Verträgen zurückerhalten und das Geld sinnvoll und schlau anlegen. Weiter engagiert er sich im Bereich der finanziellen Bildung. Hier sorgt er dafür, dass Menschen ein besseres Verständnis und Wissen im Bereich der Finanzen erhalten. Er gibt mit Leidenschaft sein erworbenes Wissen weiter, und besonders die Bildung von Kindern ist eine Herzensangelegenheit für ihn.
Herr Wiegmann ist Kooperationspartner der 5Punkt1 consulting
Mehr Infos unter info@5punkt1.de
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900 Euro gibt es im Durchschnitt vom Finanzamt zurück

900 Euro gibt es im Durchschnitt vom Finanzamt zurück

Wohl die wenigsten Arbeitnehmer füllen gern ihre Steuererklärung aus. Doch der Aufwand lohnt sich – auch für die, die nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind. Das zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Mehr als 87 Prozent der Steuererklärungen führen zu einer Steuerrückerstattung. Jeder, der eine Erklärung abgibt, erhält im Durchschnitt 901 Euro zurück – Geld, das sonst in der Staatskasse bliebe. Der Wert bezieht sich auf das Veranlagungsjahr 2012, das ist die aktuellste Erhebung.

Die Höhe der tatsächlichen Steuererstattung hängt natürlich vom Einzelfall ab. Also davon, wie viel Steuern Sie bereits gezahlt haben und welche Ausgaben im Jahr 2017 Ihre Steuerlast mindern können. Zu viel bezahlte Steuern lassen sich aber immer mit überschaubarem Aufwand zurückholen.

 

Wer muss eine Steuererklärung abgeben?

Bei Arbeitnehmern ist grundsätzlich die Einkommensteuer mit dem monatlichen Lohnsteuerabzug abgegolten, sodass viele keine Steuererklärung abgeben müssen. Zu einer Abgabepflicht für die Steuererklärung kann es aber unter bestimmten Bedingungen kommen (§ 46 Einkommensteuergesetz EStG): Sie haben einen Lohnsteuerfreibetrag – Sie müssen eine Steuererklärung abgeben, wenn beim Lohnsteuerabzug ein individueller Freibetrag aufgrund eines Lohnsteuerermäßigungsantrags berücksichtigt wurde. Dies gilt nicht, wenn Sie nur einen Behinderten- oder Hinterbliebenen-Pauschbetrag eingetragen haben.

 

Weitere Ausnahme: Sie haben höchstens 11.200 Euro verdient, bei zusammen veranlagten Verheirateten insgesamt 21.250 Euro. Sie bekommen Lohnersatzleistungen – Eine sogenannte Pflichtveranlagung besteht für das Finanzamt, wenn Sie 2017 Einkünfte ohne Lohnsteuerabzug von mehr als 410 Euro hatten – dazu zählen beispielsweise Arbeitslosen-, Kurzarbeiter- oder Elterngeld. Diese Einnahmen sind zwar steuerfrei, unterliegen aber dem Progressionsvorbehalt. Das heißt, sie erhöhen den Steuersatz für die steuerpflichtigen Einkünfte. Die 410-Euro-Grenze gilt auch für steuerpflichtige Nebeneinkünfte.

 

Sie sind in einer bestimmten Steuerklasse – Wenn Sie 2017 parallel mehrere Arbeitgeber hatten und Ihr Einkommen nach Steuerklasse VI abgerechnet wurde, ist eine Steuererklärung fällig. Das gilt auch, falls Sie als Ehepartner oder eingetragener Lebenspartner Lohn bezogen und die Kombination der Steuerklassen III/V oder IV/IV mit Faktor haben. Sie haben eine Abfindung bekommen – Sie haben im Jahr 2017 eine Abfindung erhalten, bei der die Lohnsteuer nach der Fünftel-Regelung berechnet wurde? Dann müssen Sie ebenfalls eine Steuererklärung abgeben.

 

Ihre Einnahmen liegen oberhalb des Grundfreibetrags – Eine Steuererklärung abgeben müssen Sie außerdem, wenn Sie Einnahmen haben als Selbstständiger, Gewerbetreibender, Landwirt, Rentner oder Vermieter, die oberhalb des Grundfreibetrags von 8.820 Euro lagen. Das sind weitere Fälle, in denen Sie eine Steuererklärung ausfüllen müssen: Einer der Partner beantragt die getrennte Veranlagung. Für Kapitaleinkünfte sind noch Kapitalertragsteuer oder Kirchensteuer offen. Im Steuerbescheid 2016 hat das Finanzamt einen Verlust festgestellt. Dieser Verlustvortrag wird dann mit Ihren künftigen positiven Einkünften verrechnet.

 

Quelle: Finanztipp.de

 

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