Geldanlage: Vertragsabschluss ist Ergebnis guter Beratung

Geldanlage: Vertragsabschluss ist Ergebnis guter Beratung
Eine gute Geldanlage sollte für jeden Menschen erreichbar sein, stellt Finanzberater und Experte Manuel Wiegmann heraus. Er arbeitet dafür mit Strategien des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock.
Volatile Börsen, Niedrigzinsphase, verlorenes Vertrauen in Banken und Versicherungen, immer neue Anlageklassen, die kaum jemand versteht: Sein Geld sicher und gewinnbringend anzulegen, könnte einfacher sein als heutzutage. „Aber es ist natürlich wichtig, das Vermögen nicht einfach nur auf dem Sparbuch oder dem Konto liegen zu lassen. Denn das schädigt das Vermögen, was ganz leicht zu errechnen ist. Bei einer Verzinsung von annähernd null Prozent, aber einer steigenden Inflationsrate verliert das Geld aktuell Jahr für Jahr etwa 1,5 Prozent seines Wertes, Tendenz steigend. Wer dies zehn Jahre lang über sich ergehen lässt, hat nachher vielleicht noch immer 50.000 Euro auf dem Sparbuch – er kann sich dafür aber nur noch Waren im Wert von knapp 43.000 Euro kaufen, wenn überhaupt“, warnt Manuel Wiegmann, Finanzexperte und Berater.
Er weiß auch: „Durch die Finanzkrise und an eine Reihe an Beispielen für Falschberatung sind viele Menschen nicht offen für Finanzprodukte, weil sie glauben, damit immer die falsche Wahl für Ihr Vermögen zu treffen. Das ist nachvollziehbar, aber eben auch problematisch. Wer sich der professionellen Geldanlage verweigert, schadet seinem Ersparten.“ Manuel Wiegmann, der Privatleute und Unternehmer in der Geldanlage berät, plädiert deshalb dazu, dass Anleger im Gespräch mit einem potenziellen Partner genau ermitteln, was dieser ihnen bieten kann und wie ein Finanzprodukt strukturiert ist. „Es kommt auf vier Merkmale an: Kosten, Rendite, Sicherheit und Flexibilität. Wenn dies zusammenpasst, ist es ein gutes Produkt. Wenn aber nur ein Bereich sehr negativ auffällt, sollten Anleger davon Abstand nehmen – und der Berater es eigentlich gar nicht anbieten.“
Manuel Wiegmann steht auf einem klaren Standpunkt. Der Abschluss eines Vertrags sei immer nur die Konsequenz guter und individueller Beratung, dürfe aber nie das Gespräch mit einem Kunden bestimmen. „Versteht der Kunde ein Produkt und ein Sparkonzept und hat er Vertrauen in den Berater und in die Dienstleistung, möchte er auch einen Vertrag abschließen. Das ist das Ergebnis guter Arbeit, darauf arbeiten wir hin, indem wir dem Kunden optimale Strukturen aufzeigen, die sein Vermögen langfristig sichern und entwickeln.“
Manuel Wiegmann setzt dabei auf einen starken internationalen Partner. „Die Vermögensverwaltung Blackrock ist die größte der Welt. Wir können mit Blackrock-Fonds insgesamt fünf Strategien abdecken: Stabilität, Ertrag, Balance, Ausbau und Wachstum. Dabei steigt der Aktienanteil von nahezu 0 Prozent bei Stabilität auf rund 100 Prozent bei Wachstum. Auf diese Weise findet jeder Kunde das richtige für sein Vermögen, und das zu günstigen Konditionen, denn Blackrock ist für seine niedrigen Fondsgebühren bekannt. Und jeder weiß: Gute Konditionen sind der erste Schritt zu mehr Rendite.“
Für den Finanzberater ist es wichtig, seinen Kunden diese Möglichkeiten zu eröffnen. Er wolle jedem die Welt der professionellen und seriösen Geldanlage öffnen und die Möglichkeiten aufzeigen. Geldanlage solle seiner Ansicht nach kein Privileg der Vermögenden bleiben, sondern jede solle von verlässlichen und stabilen Produkten profitieren können. „Daher setzen wir gezielt darauf, dass Menschen auch mit kleineren Summen oder sogar einem monatlichen Sparplan beste Leistung bekommen und nicht in überteuerte Produkte am Bankschalter investieren müssen, weil sie schlicht die Alternativen nicht kennen.“
Über Manuel Wiegmann – Finanzexperte und Berater
Manuel Wiegmann ist Finanzexperte und Berater mit Büros und Vertriebsmitarbeitern in ganz Deutschland. Sein Fokus ist die umfassende persönliche Absicherung seiner Mandanten. Für diesen Schutz sorgt er und sein Team mit individuellen und innovativen Konzepten rund um das Thema Finanzen. Nach der Erstellung eines eingehenden, sehr detaillierten Finanzgutachten und die Analyse Ihrer persönlichen finanziellen Situation, werden die Produkte am Markt gewählt, die am besten für das jeweilige Ziel eines Mandanten geeignet sind. So werden ein umfassender Schutz und eine stetige Vermögensentwicklung gewährleistet. Dabei achtet er mit seinem gesamten Team immer auf größtmögliche Transparenz, niedrige Kosten im Bereich der privaten Altersvorsorge, dem Vermögensaufbau, dem Vermögensschutz und auch im Sachversicherungsbereich. Eine besondere Expertise von Manuel Wiegmann ist die professionelle Begleitung von Rückabwicklungen im Bereich der Kapitallebensversicherungen und der geschlossenen Fonds. Auf diese Weise können Kunden ihre Gelder unter bestimmten Bedingungen aus nachteiligen Verträgen zurückerhalten und das Geld sinnvoll und schlau anlegen. Weiter engagiert er sich im Bereich der finanziellen Bildung. Hier sorgt er dafür, dass Menschen ein besseres Verständnis und Wissen im Bereich der Finanzen erhalten. Er gibt mit Leidenschaft sein erworbenes Wissen weiter, und besonders die Bildung von Kindern ist eine Herzensangelegenheit für ihn.
Herr Wiegmann ist Kooperationspartner der 5Punkt1 consulting
Mehr Infos unter info@5punkt1.de
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Immobilienrente – Oder Wie sorge ich privat für mein Alter vor?

Wie sorge ich privat für mein Alter vor?

Magazin: Altersvorsorge
Stefan Schreiber

N24 schreibt zu der aktuelle Entwicklung:

„Altersarmut wird für Millionen Menschen in Deutschland zum wachsenden Problem. Denn das Versorgungsniveau der künftigen Rentner werde ohne zusätzliche Altersvorsorge in den kommenden Jahren deutlich zurückgehen, wie aus dem „Alterssicherungsbericht 2016″ des Bundessozialministeriums hervorgeht.

Insgesamt verfügten 70,4 Prozent über eine zusätzliche Vorsorge, 33,8 Prozent über einen Riester-Vertrag, 20,4 Prozent sowohl über eine Riester-Police als auch über eine betriebliche Vorsorge.

Knapp die Hälfte aller Senioren haben zusätzliche Einkünfte: Vor allem Zinsen, aber auch Mieten, Pacht und Erwerbseinkommen.

Bereits seit Ende September ist bekannt, wie stark die gesetzliche Rente hinter den Löhnen in den kommenden Jahrzehnten zurückbleibt. Dies zeigt sich im fallenden Rentenniveau. Bis 2035 sinkt es nach Berechnungen des Sozialministeriums von heute 47,8 Prozent auf unter 43 Prozent – bis 2045 soll es auf 41,6 Prozent sinken, wenn nicht gegengesteuert wird.“

Zusammengefasst bringt es N24 auf den Punkt: „Die gesetzliche Rente reicht künftig bei vielen nicht gegen den Absturz in Armut. Der Rat der Regierung: private Vorsorge.“

Jetzt stellt sich die Frage: Wie privat vorsorgen?

Die Hessen Nassauische Grundbesitz (HNG Verwaltungs AG) hat sich mit dieser Frage tiefgehend beschäftigt und ein Mandanten-Zielbild entwickelt. Es geht um zwei Zeiträume, die berücksichtigt werden: Die Phase bis zum, und die Phase ab dem Rentenbeginn. Neben der Staatlichen Rente finden die privaten, staatlich geförderten und vor allem auch betrieblichen Altersvorsorgeprodukte Berücksichtigung.

Ein wesentlicher Baustein ist die Systemimmobilie. Der Mandant wird so systematisch dahin gebracht, das er für die Altersvorsorge eine abbezahlte, vermietete Immobilie sein Eigen nennen kann. Dieser ganz wesentliche Bestandteil der Altersvorsorge ist ein Sachwert, der zudem noch inflationsgeschützt ist. Mit den fünf Schutzschildern werden die Risiken nahezu ausgeschlossen und die steuerlichen Begünstigungen abgefasst.

Die Berater von SystemImmo nehmen sich gerne Zeit und erläutern in einem unverbindlichen, kostenfreien Analysegespräch (auch telefonisch oder via Skype möglich) das Konzept der Systemimmobilie.

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